Familienstück

Die wilden Hühner

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Handlung

Die Freundinnen Sprotte und Frieda gründen zusammen mit ihren Klassenkameradinnen Trude, Wilma und Melanie eine eigene Mädchenbande. Denn man kann zusammen richtige Bandensachen machen, wie sich Geheimschriften ausdenken; ein Bandenbuch führen und sich gegen die Jungenbande der Klasse, die „Pygmäen“ behaupten. Der Ort, an dem die Mädchen sich ursprünglich getroffen haben, ist der Hühnerstall auf dem Hof von Sprottes Oma Slättberg. Daraus entstand der Bandenname „Die wilden Hühner“ und ihr gemeinsames Erkennungszeichen, eine Hühnerfeder um den Hals.

Nun sind die wilden Hühner in heller Aufregung: Sprotte hat „Fuchsalarm“ gegeben! In der Geheimsprache der Mädchenbande heißt das: Größte Gefahr, Lebensgefahr! Und es geht auch wirklich um Leben und Tod. Sprottes Oma will nämlich ihre Hennen schlachten. Das können die Mädchen natürlich nicht zulassen und beschließen ihre heißgeliebten Maskottchen zu entführen. Doch wie sollen sie die laut gackernden Hühner abtransportieren ohne das Oma Slättberg es merkt? Und vor allem- wohin mit den Tieren? Ob sie vielleicht ausnahmsweise ihre alten Feinde, die Jungs von den Pygmäen, fragen sollten? Die wilden Hühner treffen sich in ihrem neuen Bandenquartier, einem alten Wohnwagen, auf einer einsamen Wiese und überlegen, wie sie ihre lieb gewonnenen Hühner vor dem Beil retten können……

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